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Musterportfolios: Ergebnisse und Allokation per April 2016

Die per Mitte Dezember 2015 allseits erwartete Jahresend-Rally in den Aktienmärkten war nur von kurzer Dauer. Zu Jahresbeginn 2016 stürzten die Aktienkurse fast senkrecht ab, was auch in den drei Musterportfolios Spuren hinterließ. Zum nächstmöglichen Allokationstermin per Anfang Februar erschien es nicht sinnvoll, die Aktienquote zu senken. Von diesem Zeitpunkt an erschien für die nächsten dreißig Tage eine Erholung wahrscheinlicher als … mehr…

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Öl erneut im Preistief – Gold vor Preiserhöhung in 2016

Die Preise für Rohstoffe und Edelmetalle sinken seit Jahresmitte 2015 in atemberaubendem Tempo. Die Preisindizes des S&P GSCI zeigen den Preisrückgang für die Gruppen Energie, Industriemetalle, Edelmetalle und landwirtschaftliche Produkte: Öl der Sorte Brent kostete letzte Woche erneut weniger als 44 USD pro Barrel, Kohle liegt unter 55 USD pro Tonne und US Natural Gas ging von Juli 2015 weiter … mehr…

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Asien: in 2016 kaum Zinserhöhungen zu erwarten

In zahlreichen Volkswirtschaften Asiens wurden die Leitzinsen in den letzten zwei Jahren gesenkt. Dies legt den Schluss nahe, dass bei einer Erhöhung der Leitzinsen in den USA auch eine Anpassung in Asien erfolgen wird. Ein solcher Automatismus besteht jedoch nicht. Vielmehr entscheiden die Zentralbanken der asiatischen Volkswirtschaften unabhängig von den USA gemäß den Entwicklungen in ihren eigenen Ländern, ob und wann sie eine Anpassung … mehr…

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Japan: Schwacher Konsum stellt Steuererhöhung in Frage

Der private Konsum in Japan bleibt hinter den Erwartungen zurück. Im zweiten Quartal lag er um etwa 0,3 Prozent des GDP niedriger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Allerdings erfasst diese Angabe nicht die Ausgaben  für Gesundheitsleistungen und Altersversorgung. Damit fehlt in dieser Angabe ein wesentlicher Teil der Ausgaben. Trotzdem stellt die schwache Entwicklung des privaten Konsums den Plan der Regierung, die zweite Erhöhung der Mehrwertsteuer … mehr…

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Eurozone: Langsames Wachstum zwingt EZB zum Handeln

Das Wachstum in der Eurozone hat sich im dritten Quartal 2015 weiter verlangsamt. Die Grafik zeigt für 2015 zweimal nacheinander einen Rückgang des GDP, jeweils zum vorausgegangenen Quartal. Diese erneute Wachstumsverlangsamung unterstützt die Erwartung, dass die EZB  ihr Anleiheankaufprogramm ausweiten wird und damit noch mehr Liquidität in den Markt gibt. Alleine schon die Erwartung von verstärkten Aktivitäten der EZB hat … mehr…

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UK: Zinserhöhung und guter Aktienmarkt in 2016 erwartet

Auch in Großbritannien ist in den kommenden Monaten mit einer Zinserhöhung zu rechnen. Der Analysedienst „Capital Economics“ (CE) erwartet  bis Ende 2016 eine Erhöhung der Leitzinsen von derzeit 0,50 Prozent auf 1,00 Prozent. Der Zinssatz für 10-jährige Staatsanleihen wird gemäß der CE-Erwartung von derzeit etwa 1,70 Prozent auf 2,00 Prozent bis Ende 2015 und auf 2,50 Prozent bis Ende 2016 steigen. Der … mehr…

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USA: Zinserhöhung im Dezember wahrscheinlich

Die Inflationsrate in den USA wird vermutlich stärker ansteigen als die meisten derzeit noch erwarten. Ein Grund hierfür ist auch die Systematik der Statistiken, gemäß der die Inflationsrate ermittelt wird. Inflationsrate stets als Vergleich zum Vorjahr angegeben Die Statistik nennt stets die Veränderung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit haben starke Veränderungen der Inflationsrate im Vorjahres-Vergleichsmonat jetzt noch einmal Auswirkungen. … mehr…

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China passt seine Währung den Marktkräften an

In der Nacht vom Montag zum Dienstag dieser Woche fiel der Wechselkurs der chinesischen Währung zum USD um fast zwei Prozent. Die Börsen rund um den Globus gerieten in Aufruhr. Aufmerksamkeits-heischende Analysten wie Howie Lee vom Brokerhaus Phillip Futures kommentierten: „Das riecht nach Verzweiflung und deutet darauf hin, dass in der chinesischen Wirtschaft nicht alles rund läuft“. Was war geschehen? …

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Kreditversorgung durch Leitzinserhöhung der Fed nicht gestört

Die gestrige Vorausschau des FOMC (Federal Open Market Committee) über die weitere Entwicklung der Leitzinsen in den USA deutet darauf hin, dass die Fed (Amerikanisches Notenbanksystem) eine erste Zinserhöhung noch in diesem Jahr vornehmen wird. Gemäß der Projektion der Fed könnten die Leitzinsen in 2015 auf 0,50 bis 0,75 Prozent steigen und in 2016 auf 1,50 bis 1,75 Prozent. Capital Economics …

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Gold vor neuem Nachfrageschub

Gold wird allgemein als ein wertstabiles Investment angesehen. Ein Blick auf die Entwicklung des Goldpreises (hier dargestellt anhand des Gold Future Index) zeigt allerdings, dass auch der Preis von Gold erheblichen Schwankungen unterliegt. Seit Beginn der Datenreihe im April 2007 bis Sommer 2011 stieg der Goldpreis um über 170 Prozent. Seitdem ging es wieder rückwärts. Gold verlor die letzten Jahre, ausgehend …

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Kursgewinne in China sichergestellt

Gestern beleuchteten wir die Hintergründe der außergewöhnlich starken Kursgewinne an den chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen. Die 3ik-Strategiefonds II und III waren seit geraumer Zeit an der Börse in Shanghai investiert, allerdings nicht im breiten Markt, sondern über einen ETF, der nur die 300 größten Werte abbildet. Heute wuchsen unsere Bedenken, dass der in der letzten Börsensitzung eingetretene Rückgang …

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Indien ist nicht mehr so anfällig gegen Zinserhöhungen der Fed

Als die Fed in 2013 Andeutungen machte, demnächst die Leitzinsen zu erhöhen, begann in den gesamten Emerging Markets ein rascher Sell-Off: Aktien und Anleihen wurden gleichermaßen verkauft. Gleichzeitig fiel der Wert der Währungen gegen den USD. 2013 verlor die indische Rupie dreissig Prozent Anlagen in Indien litten aus Sicht eines Euro-Anleger besonders stark, da die indische Rupie innerhalb von nur drei …

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Welche Staaten profitieren von Chinas Richtungswechsel?

China strebt in seinem aktuellen Fünf-Jahres-Plan einen Richtungswechsel seiner Volkswirtschaft an: Wachstum soll nicht mehr hauptsächlich aus Investitionen, sondern mehr aus dem inländischen Konsum entstehen. Gleichzeitig soll die jährliche Wachstumsrate planmäßig sinken. Für 2015 sind sieben Prozent angestrebt. Diese Veränderungen strahlen auf zahlreiche Volkswirtschaften aus. Exporteure von Rohstoffen (als Beispiel) leiden unter den zurückgehenden Investitionen in Infrastrukturprojekte, weil der Bedarf an Kupfer, Stahl …

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Emerging Markets profitieren von erhöhtem Konsum

Der Konsum der privaten Verbraucher hat sich in weiten Teilen der Emerging Markets sehr gut entwickelt. Besonders in Osteuropa und in Emerging Asia wird dies auch die kommenden Monate die Wirtschaft antreiben. Im Gegensatz dazu geht der private Konsum in Russland und in Teilen von Lateinamerika zurück. Niedriger Ölpreis fördert den anderweitigen Konsum Niedrige Ölpreise haben die für den anderweitigen …

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Wirtschaft wächst in Mittel- und Südosteuropa

Das Wirtschaftswachstum in Ungarn, Rumänien und in der Slowakei wuchs im ersten Quartal 2015 stärker als erwartet. Ungarn legte 3,5 Prozent zu, die Slovakai um 3,1 Prozent und Rumänien um 4,3 Prozent. Dies waren die stärksten Wachstumsraten seit der Wirtschaftskrise 2008/2009. Wie Capital Economics berichtet, ist dieses starke Wachstum vor allem auf einen wachsenden Konsum zurückzuführen. Die Börsen honorierten dieses Wachstum mit …

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Herzlichst
Walter Feil
und Carina von Oosten