Nachhaltige Investments / ESG

ESG und nachhaltige Investments sind auf dem Vormarsch Stichworte wie Nachhaltigkeit, ESG, SDG und SRI sind nicht mehr aus dem Sprachgebrauch der Vermögensverwalter wegzudenken. Doch worum geht es dabei? Dies ist ein umfangreicher Statusbericht zum Thema nachhaltige Investments mit Kommentaren von Walter Feil. Wenn Sie sich nur für Teilbereiche interessieren, können Sie über die verlinkte Inhaltsangabe zu Ihrem gesuchten Gebiet ... ...zum Artikel.

Geldanlage mit fünf Prozent Festzins?

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Über drei Prozent Zinsen auf Festgeldanlagen hatten zwei in Bulgarien ansässige Banken auch deutschen Geldanlegern geboten. Wie viele deutsche Sparer von diesem Angebot Gebrauch machten, ist mir nicht bekannt. Seit einigen Tagen zehren Berichte über einen Bankenrun bei der Corpbank an den Nerven der betroffenen Anleger. Keine Bank der Welt hat genug Geld in der Kasse Erfahrene Anleger wissen schon … …zum Artikel.

Ein Auto aus 50 Prozent Stahl und 20 Prozent Gummi …

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Stellen Sie sich vor, sie wollten ein neues Auto kaufen. Der Verkaufsberater im Autohaus fragt: Welche Art von Auto schwebt Ihnen vor? Und Sie antworten ihm: Ich hätte gern ein Auto, das zu 50 % aus Stahl, zu 30 % aus Kunststoff und zu 20 % aus Gummi besteht. Das sagen Sie, weil sie wissen: Stahl bringt Stabilität – also soll … …zum Artikel.

EZB verschärft die Enteignung der Sparer

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  Am Donnerstag dieser Woche senkte die EZB den Leitzins auf 0,15 %. Das ist praktisch ein Null-Zins. Die Zinserträge auf Spar-, Sicht- und Termineinlagen lagen bisher schon unter der Inflationsrate. Sie werden nach dieser Leitzins-Senkung weiter abbröckeln. Dies bedeutet, dass die über 2 Billionen Geldanlagen der Deutschen noch schneller als bisher entwertet werden. Dies führt im Ergebnis zu einer … …zum Artikel.

Von Steuersündern, Super-Managern und Mammut-Defiziten

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428 Millionen Euro Extra-Einnahmen flossen dem Fiskus alleine im ersten Quartal dieses Jahres von reuigen Steuersündern zu. 12.795 Steuerbürger holten bisher unterlassene Erklärungen nach, davon etwa ein Viertel alleine aus Baden-Württemberg, wie das Handelsblatt heute berichtete. Die Bürger fürchten, demnächst noch intensiver gejagt und mit deutliche höheren Strafen belangt zu werden. Deutschland nutzt die Möglichkeiten, seine Forderungen einzutreiben. 2,5 Milliarden USD und ein Bekenntnis … …zum Artikel.

Finanztransaktionssteuer vorerst nur auf Aktien

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seit über vier Jahren ringen die EU-Finanzminister um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Aus den Details, über die das Handelsblatt heute berichtet, ergibt sich, dass die neue Steuer zunächst nur auf Aktien-Transaktionen und nur in sehr begrenztem Umfang auf den Handel mit Derivaten erhoben werden soll. Die Lobby der Derivate-Händler und aller, die mit kurzfristigen Trades täglich Millionen verdienen, hat offenbar gründliche Arbeit geleistet. Zwischen 15.000 … …zum Artikel.

Wirtschaftswachstum absolut und relativ …

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Auch wer nur ab und zu eine Wirtschaftszeitung zur Hand nimmt, weiß mittlerweile, dass das Wirtschaftswachstum in China zurückgeht. Die Zentralregierung bremst das in den letzten Jahren zu stark angeschwollene Kreditvolumen. Dies führt, wie stets zutreffend beschrieben wird, zu einem „Rückgang der Investitionen“ und damit, wie wir richtig schlussfolgern, auch zu einem „Rückgang des Wirtschaftswachstums“. Über allem steht die Absicht, die Zusammensetzung des Bruttosozialproduktes zu … …zum Artikel.

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst erstellt hast

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bis zum Jahr 2020 will unsere Regierung eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen sehen. 2013 wurden jedoch erst 7.800 Fahrzeuge zugelassen. Das ehrgeizige Ziel könnte dennoch erreicht werden, wenn der Entwurf zum Elektromobilitätsgesetz von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt umgesetzt wird. E-Autos sollen neben einem besonderen Schild einige Privilegien erhalten, wie zum Beispiel Sonderrechte beim Parken oder Fahren auf den Bussspuren. Der … …zum Artikel.

Chinas Schattenbanken in Problemen – Ausfälle zu erwarten

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Shenmu, eine Kleinstadt im Kohlerevier der chinesischen Provinz Shaanxi, steht vor dem Ruin. China-Kenner und Handelsblatt-Korrespondent Finn Mayer-Kuckuk berichtet in seinem Beitrag vom 10.4. vom Aufstieg und Zusammenbruch des grauen Kapitalmarktes am Beispiel der 400.000 Einwohner zählenden Kohlestadt Shenmu, in der sich im Boom innerhalb weniger Jahre 23 Banken und Investmentgesellschaften niederließen. Betrachten wir die Entwicklung der Reihe nach. Der Boom … …zum Artikel.

Hochfrequenzhandel – Geldmaschine für die Turbo-Zocker

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0,00025 Sekunden dauert eine Transaktion im heutigen Hochfrequenzhandel. Damit sind 4.000 Transaktionen in einer einzigen Sekunde möglich. 51 Prozent aller Aktiendeals in den USA gingen bereits im Jahr 2012 auf das Konto dieser Turbo-Zocker. In Europa waren es 39 Prozent. Das neue Buch von Star-Autor Michael Lewis mit dem Titel „Flash-Boys – Revolte an der Wall Street“ beschreibt Hintergründe und … …zum Artikel.

Milliarden für die Boni-Banker – Almosen für die Aktionäre

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3,2 Milliarden Euro Boni will die Deutsche Bank für das Jahr 2013 an ihre Mitarbeiter ausschütten, den größten Teil davon an die Investmentbanker. Sie befindet sich dabei in illustrer Gesellschaft: Bei der britischen Barclays liegen 2,9 Milliarden und bei der Schweizer UBS 2,6 Milliarden Euro im Bonus-Topf für 2013. In den USA werden, wie der Spiegel-Online gestern meldete, noch deutlich … …zum Artikel.

Vermögen oder Rente – Womit sichern Sie Ihre Versorgung?

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in keinem Euro-Staat sind die Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. So berichteten es die Zeitungen diese Woche unter Berufung auf eine Studie vom DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung). Das reichste Prozent der Bevölkerung besitze ein Vermögen von 800.000 Euro, das ärmste Fünftel jedoch gar kein Vermögen. Nachrichtensender griffen die Meldung auf, Fernsehkommentare schlossen sich an: das Vermögen in … …zum Artikel.

2000 Milliarden Euro schlummern auf fast ertraglosen Konten

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5.070 Milliarden Euro betrug das Geldvermögen der Deutschen im September 2013. Wie die Bundesbank ermittelte, sind davon 2.052 Milliarden Euro auf Bargeldkonten und Einlagen deponiert und nur 279,5 Milliarden in Aktien investiert. Dies bedeutet: nur 5,5 Prozent des Geldvermögens arbeitet in Produktivkapital. Über 40 Prozent liegt dagegen auf Konten, deren Erträge kaum den Kaufkraftverlust durch die schleichende Inflation ausgleichen. Wofür … …zum Artikel.

Goldpreis steigt – die Erwartungen fliegen schon wieder hoch

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1.791 USD kostete die Unze Gold am 4.10.2012 in London. Kurz vor Weihnachten 2013 lag der Preis unter 1.200 USD. Das waren nur noch zwei Drittel des früheren Preise im Herbst 2012. – Haben Sie sich ein ein kleines Weihnachtsgeschenk eingekauft, als der Preis so günstig war? Preise am Boden – Stimmung zerstört Ende 2013 waren der Preis, die Stimmung … …zum Artikel.

Wer kauft die Niedrigzins-Staatsanleihen?

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Viele Monate lang kaufte die Fed für 85 Milliarden USD monatlich US-Treasuries und hypothekenbesicherte Anleihen. Seit Jahresbeginn reduziert die Fed (amerikanische Notenbank) das Volumen der Anleihenkäufe. Im Januar sollten es nur noch 75 Milliarden USD sein, im Februar nur noch 65 Milliarden. Die weitere Reduzierung der Anleihenkäufe („Tapering“) ist geplant. Bis Jahresende 2014 könnte das Kaufprogramm auslaufen. US-Arbeiter sollen die … …zum Artikel.

Wer zahlt die Staatsschulden zurück?

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237,92 % betrug die Staatsverschuldung Japans 2012 im Verhältnis zum Brutto-Inlands-Produkt (BIP). Mit dem derzeitigen Anleihen-Ankauf-Programm der BoJ (Bank of Japan) kommen jeden Monat weitere Staatsschulden im Gegenwert von ca. 40 Milliarden Euro dazu. Wer wird diese Schulden wieder abbauen? Schuldenberge auch in den USA, Großbritannien und Frankreich Die Staatsschulden der USA betrugen 2012 bereits 106,53 % […]

Sind die Sozialsysteme der USA noch finanzierbar?

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Die politischen Führer der USA wissen schon lange, dass die Kosten der Sozialsysteme zu Finanzierungsproblemen führen werden. Der „1994-1996 Advisory Council on Social Security Report“ (als Beispiel) kommt zum Ergebnis, dass „… einfach schon der Zeitablauf das Sozialsystem in ein Defizit führen“ wird. Dieses Problem hat sich unaufhaltsam vergrößert. Im September dieses Jahres kam das […]

Irische Pleitebanker lachten ihre Helfer aus

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Die führenden Manager der irischen Pleitebank “ANGLO IRISH BANK” täuschten anlässlich der Vorbereitung von Rettungsaktionen im Herbst 2008 wissentlich und absichtlich über die wahre Höhe ihrer Fehlbeträge. Die irische (und darüber hinaus auch die gesamte europäische) Öffentlichkeit ist empört über die dreisten Kommentare, die jetzt durch die Veröffentlichung von Mitschnitten interner Telefonate bekannt wurden. Die […]

Täuschen und Tricksen: Italien verschleierte die Größe seines Staatsdefizits

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Vergangene Woche richtete sich die Aufmerksamkeit auf Italien, als ein Report aus dem italienischen Finanzministerium bekannt wurde, gemäß dem Italien derzeit Risiken über ca. 8 Milliarden Euro aus einem früher eingegangenen Derivategeschäft hat. Täuschungsmanöver zur optischen Reduzierung des Staatsdefizites Ursache für diese Risiken ist ein Derivategeschäft, das Italien in den 90er-Jahren eingegangen ist mit dem Ziel, sein […]