Immobilienfonds PI4 erwartet über sieben Prozent Mietrendite

Geposted von Walter Feil am

Wie die PI-Gruppe heute bekanntgab, rechnet sie bei ihrem per 31.05.2020 geschlossenen Fonds „PI 4“ bei den bisher erworbenen Immobilien mit einer Mietrendite von über sieben Prozent.

Das eingeflossene Eigenkapital von mehr als 47 Millionen Euro wird zu einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 85 Millionen Euro führen. 28 Immobilien wurden bereits erworben. Für diese Objekte liegt der Gesamtaufwand inklusive der geplanten Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen bei unter 1.200 Euro pro qm. Die nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen erwartete Monatsmiete liegt für diese Projekte bei 7,13 Euro pro qm, was einer Mietrendite (vor Kosten) von über sieben Prozent entspricht.

Gestern wies der Online-Informationsdienst „procontra“ darauf hin, dass Versicherungsgesellschaften verstärkt in Immobilien investieren. Procontra schreibt: „Im Blickpunkt der Versicherer liegen dabei in erster Linie Logistik- und Wohnimmobilien – Assetklassen, die als weitgehend pandemieresilient gelten. Deutlich gesunken ist stattdessen das Interesse an Einzelhandels- und Hotelimmobilien.“

Erhebliches Potential für einen guten Veräußerungsgewinn

Aus den Gesprächen mit Herrn Wolfermann, einem der Geschäftsführer in der PI-Gruppe, haben wir in Erinnerung, dass er bereits beim Einkauf sehr genau darauf achtet, ein Portfolio von Immobilien zusammenzustellen, das institutionelle Großanleger (wie z.B. Versicherungen, aber auch Pensionskassen, Pensionsfonds und Stiftungen) gerne in ihren Bestand übernehmen. Die Rendite-Erwartungen dieser Großanleger liegen, wie procontra angibt, bei 3,2 % bei direkt gehaltenen Immobilien, bei indirekt gehaltenen Immobilien bei 5,2 %. 

Ein späterer Verkauf des durchsanierten, zu einem gepflegten, gut verwalteten Immobilienbestand zusammengestellten Pakets mit einer Mietrendite von 5 % bedeutet einen Erlös in Höhe des zwanzigfachen Jahresmietertrags. Wenn der Einkauf wie bisher weiterhin unter dem fünfzehnfachen Mietertrag gelingt, baut der Fonds damit ein erhebliches Potential für einen späteren Veräußerungsgewinn auf.

Stabiler Ertrag während der Haltedauer plus gute Chance auf Schlussgewinn

Mit sieben Prozent Mietertrag während der Haltedauer liefern Immobilien einen stabilen Ertrag, Während im Aktienmarkt im Zuge der Corona-Turbulenzen nicht nur die Kurse einbrachen, sondern bei vielen Unternehmen auch die Dividenden ausgesetzt wurden, berichten Immobilienfonds mit Schwerpunkt „wohnwirtschaftliche Nutzung“ anbieter-übergreifend von nur sehr geringen Mietausfällen. Die teilweise massiven Probleme im Bereich von Büro- und Handels-Immobilien traten bei Wohnungen nicht auf.

So können die Anleger im Marktsegment „Wohnimmobilien mit bezahlbaren Mieten“ während der Haltedauer des Immobilienbestandes mit einem stabilen Ertrag rechnen und bei späterer Veräußerung noch mit einem zusätzlichen Veräußerungsgewinn, wie es der PI-Gruppe mit ihren Fonds Nr. 1 und 2 schon mit beeindruckend positivem Ergebnis gelungen ist.

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Neuester Fonds der PI-Gruppe will an die Erfolge der Vorgängerfonds anknüpfen

Der Fonds Nr. 5 der PI-Gruppe setzt auf die gleichen Kriterien, die die Vorgängerfonds so erfolgreich gemacht haben.

  • Einkauf von sanierungsbedürftigen Immobilien für wohnwirtschaftliche Nutzung
  • Ausbau zusätzlicher Flächen, wo immer möglich
  • Sanierung der Immobilie und Beseitigung von bisherigem Leerstand
  • Aufbau eines exzellenten Services für die Mieter
  • Zusammenstellung eines attraktiven Immobilien-Paketes für institutionelle Großanleger

Davon profitieren alle Beteiligten:

  • Die Mieter erhalten deutlich höherwertigen Wohnraum
  • Die Anleger erhalten eine attraktive Rendite für ihr Investment
  • Anleger und Initiatorengruppe profitieren gemeinsam von einem guten Veräußerungsgewinn
  • Institutionelle Großanleger erhalten ein gepflegtes Immobilienpaket in einer Größenordnung, die für diese Gruppe von Anlegern angenehm zu verwalten ist, und dies mit einer Rendite deutlich über den Mager-Renditen im Anleihemarkt.

Bauen Sie sich ein Portfolio aus mehreren Immobilienfonds auf

Früher hielt man ein Portfolio von Anleihen, wenn man gute (Zins-) Erträge erzielen wollte. Diese schöne Zeit ist leider vorbei. Heute hält man ein Portfolio von mehreren Immobilienfonds in seinem Bestand und erzielt damit – breit gestreut – stabile Ausschüttungen mit einer sehr guten Chance auf zusätzlichen Veräußerungsgewinn. siehe auch „Dramatische Veränderungen bei Anleihen“. (Video 6 Minuten, auf der Seite nach unten scrollen).

Walter Feil