Pro Investor

erfolgreiche Nischen-Strategie des Immobilienfonds PI4

Die Pro Investor (PI Immobiliengruppe) hat sich mit seinen ertragreichen Investitionen in Nischen-Immobilien einen Namen gemacht und fährt damit eine sehr erfolgreiche Strategie. Die Nachfrage nach rentablen Wohnimmobilien nimmt von Monat zu Monat zu. Jede Rückzahlung einer aus früheren Zeiten stammenden Anleihe (Sie erinnern sich: früher gab es noch Zinserträge für Anleihen …) verschärft den Anlagenotstand der institutionellen Anleger.

Einzelwohnungen sind mittlerweile jedoch extrem teuer. Als privater Kaufinteressent findet man kaum noch Wohnimmobilien, die mehr als vier Prozent Mietertrag erwarten lassen. Häufig liegt der Kaufpreis schon über dem 25-fachen des realistisch erwartbaren Mietertrags.

Fonds kaufen deutlich günstiger ein

Deutlich günstiger kaufen die auf Sanierungsprojekte spezialisierten Immobilienfonds ein.

Der Grund:

  • Sie kaufen keine Einzelwohnungen, sondern ganze Häuser.
  • Sie kaufen keine Neubauten, sondern aus dem Bestand.
  • Meist in gewachsenen Wohnlagen, jedoch mit einem Instandhaltungsrückstand.

Dann starten ihre Handwerkerkolonnen mit der Sanierung, dem Ausbau von bisher ungenutzten Flächen und mit Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Ein Beispiel einer Pro Investor Wohnimmobiliensanierung – das Objekt, ein Mehrfamilien-Mietshaus, wird günstig eingekauft, modern aber bezahlbar saniert und nach weiteren Optimierungen (Details hierzu im Video von Pro Investor Geschäftsführer Klaus Wolfermann) ertragreich weiterverkauft an Großkonzerne, die mittlerweile Schlange stehen:

Quelle: PI-Gruppe: günstig eingekauft, modern saniert, ertragreich weiterverkauft

 

Über 60 Prozent Schlussausschüttung bei zwei Fonds von PI

Die konsequente Fokussierung auf Projekte mit Instandhaltungsrückstand führte bei den Fonds PI 1 und PI 2 der etwas kleineren Fondgesellschaft Pro Investor zu außergewöhnlich positiven Ergebnissen. Die jährlichen Ausschüttungen erfolgten exakt nach Plan. Die Schlussausschüttung in beiden Fonds folgte deutlich früher als im Prospekt beschrieben – und sie übertraf mit mehr als 60 Prozent alle Erwartungen um Längen.

Pro Investor setzt seine Nischenstrategie fort. Der jüngste Geschäftsbericht für den Fonds PI 3 kommentieren die Entwickler des Fonds so:

„So lassen sich bei vielen Bestandsimmobilien bereits mit kleinen Renovierungsmaßnahmen attraktive Wertsteigerungen erzielen. Und in Deutschland gibt es noch eine Vielzahl von diesen Bestandsimmobilien, deren Wertsteigerungspotential nur darauf wartet, entdeckt und entwickelt zu werden.

Bestandswohnimmobilien haben den entscheidenden Vorteil, dass sie bereits existieren. Sie lassen sich begutachten und bewerten. Wertsteigerungspotentiale und Mängel können einfach zusammengetragen werden, und das Neu-Errichtungsrisiko entfällt hierbei komplett. Vom ersten Tag an fließen die Erträge.

… Der Fokus der Gesellschaft liegt deshalb weiter auf Mittel- und Oberzentren. Alle diese Städte wachsen an Einwohnern und Haushalten, haben meist eine Universität oder Hochschule, eine gut funktionierende Infrastruktur, eine hohe Kaufkraft mit stabiler Entwicklung und lassen erwarten, dass sich eine starke Nachfrage nach Wohnraum auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Dies kann auch auf kleinere Städte im Umfeld dieser Standorte zutreffen, was von der KVG vor Ankauf intensiv überprüft wird.

Trotz dieser positiven Lagebeurteilung sind hier Einkaufsfaktoren (Vielfaches der Jahresnettokaltmiete) deutlich günstiger und führen zu entsprechend attraktiven laufenden Renditen. Diese sind die Basis für einen hohen und sicheren Cash-Flow für den Fonds.“

Aus dem Geschäftsbericht der Pro Investor-Gruppe

Pro Investor - Wohnimmobilien Beispiele

Quelle: PI-Gruppe; Beispiele von Wohnimmobilien-Aufwertung in Alternativen Investmentfonds , Win-Win für Investoren und Mieter

 

Erneut extrem preisgünstig eingekauft

Für den PI 4 – Fonds kaufte Pro Investor kürzlich wieder Immobilien ein, die inklusive der kalkulierten Kosten für die Sanierung nur etwas über dem 13-fachen der erwarteten Jahresmiete kosten. Mit solchen Fonds stellen sich die Anleger deutlich besser als mit dem Kauf einer Einzelwohnung – und sie haben keine Arbeit damit.

Sechs Prozent Mietertrag ist besser als null Prozent Zinsertrag

Wir empfehlen jedem Anleger, sich im Laufe der Zeit ein Portfolio von mehreren Fonds dieser Art aufzubauen. Dies kann mit kleinen Summen ab 10.000 Euro pro Investment oder auch mit großen Summen für die Besitzer größerer Vermögen sein. Unser Standpunkt ist ganz eindeutig: sechs Prozent Mietertrag ist besser als null Prozent Zinsertrag.

Weiterführende Informationen zur Pro Investor Immobiliengruppe:

Vertiefende Informationen stellen wir Ihnen auch hier auf unserer Homepage zur Verfügung. Sehen Sie ein Video mit einem Vortrag von Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter bei Pro Investor, aufgenommen bei unserer Live-Veranstaltung „Seminare auf der Burg – 2019“:

PDF zum Vortrag: