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Ausgabe 1/2021

1. Januar 2021

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2021 wird ein gutes Jahr für Anleger. Welche Gründe sprechen für diese Erwartung?

Ab Ende Februar 2020 fielen die Aktienkurse innerhalb eines Monats um dreißig Prozent, in einigen Teilmärkten noch mehr. Der Grund hierfür war keine Rezession wie zu früheren Zeiten, auch keine Bankenkrise wie 2008. Der Grund hierfür waren die Beschränkungen, die Regierungen weltweit verordneten, um die schnelle Ausbreitung des Covid-19-Virus zu bremsen.

Im März 2020 hatten wir noch wenig Erfahrung, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind und welche übertrieben. Die Diskussion über die Verhältnismäßigkeit begann. Trotzdem änderte sich lange nichts:
  • Produzenten durften nichts produzieren. Arbeitnehmer mussten zu Hause bleiben.
  • Dienstleister durften keine Dienste leisten. Mitarbeiter mussten zu Hause bleiben.
  • Konsumenten durften nichts konsumieren. Einzelhandel, Restaurants, Reisebüros, Veranstaltungen aller Art wurden geschlossen.
Ich greife diese allseits bekannten Entwicklungen auf, um zu verdeutlichen: der teilweise dramatische Rückgang der Einnahmen sowohl bei Unternehmen, Freiberuflern und Arbeitnehmern war die Folge von Verordnungen, die Regierungen rings um den Globus erließen. Sobald diese von Regierungen verhängten Beschränkungen wieder gelockert werden, wird sich das Wirtschaftsleben wieder normalisieren.

Ein Teil ist schon geschafft – Fortsetzung folgt 2021
Einen Teil der wirtschaftlichen Erholung haben wir schon geschafft. Der WEI (Weekly Economic Index, ein Index, der NY-Fed, der einige Indikatoren zum Umfang der wirtschaftlichen Aktivitäten zusammenfasst), zeigt den schnellen Rückgang der US- Wirtschaft von März bis Mitte April 2020, dann aber auch den langsamen, jedoch konstanten Wiederanstieg bis Ende November. Mit dem erneuten Anstieg von Infektionszahlen kam der Anstieg im Dezember zum Stillstand, blieb aber auf dem erreichten Niveau.

20201231-Weekly-Economic-Index-WEI-und-SundP-500-Stand-2020-12-28
Veröffentlicht in: Wellenreiter

Die Aktienkurse (hier dargestellt am Beispiel des S&P 500, dem Index der 500 größten Unternehmen der USA) nahmen die positive Wendung um einen Monat vorweg. Sie begannen bereits Ende März wieder zu steigen und liegen (Bewertung in USD) derzeit über dem Niveau der Vorkrisenzeit.

Jetzt stehen Impfstoffe zur Verfügung. Damit steigt die Chance, dass die immer noch geltenden Kontaktbeschränkungen stufenweise gelockert werden. Das Wirtschaftsleben wird davon profitieren.

Gigantische Summen stehen zur Unterstützung bereit
Parallel zur Entwicklung von Impfstoffen wurden gigantische Fiskalprogramme zur Unterstützung der darbenden Wirtschaft bereitgestellt. Die Verhandlungen hierüber beherrschten wochenlang die Schlagzeilen. Die Programme sind aber bisher nur beschlossen. Es floss noch kein Geld in die Wirtschaft. Das liegt noch vor uns.

Nachfragestau bei den Konsumenten
Auf Seite der Konsumenten hat sich ein ebenso gigantischer Nachfragestau aufgebaut. Zweifellos haben Millionen von Haushalten deutliche Einkommenseinbußen erlitten und die Lücken aus ihren Ersparnissen füllen müssen. Weitere Millionen Haushalte haben ihre Ersparnisse in dieser Zeit jedoch deutlich aufgestockt, häufig gezwungenermaßen: sie konnten das Geld gar nicht ausgeben. Von dieser Seite aus ist ein deutlicher Konsumschub zu erwarten, sobald die Beschränkungen gelockert werden.

Wirtschaft wird sich beleben – neue Schwerpunkte sind entstanden
Es wird eine Weile dauern, bis der Wirtschaftsmotor wieder mit allen Zylindern rund läuft. 2021 werden wir ein gutes Stück der Erholung schaffen. Und das wird dazu führen, dass der Pessimismus abgebaut wird, dass die Gewinne von Unternehmen wieder steigen und deren Bereitschaft, in die Zukunft zu investieren, wieder steigt. Das sind gute Rahmenbedingungen für die Börsen. 2021 und 2022 erwarte ich – wenn auch weiterhin unter Schwankungen – eine sehr positive Entwicklung der Aktienkurse.
Allerdings müssen wir uns auf Veränderungen einstellen. Lesen Sie hierzu den Beitrag auf der Webseite „Wie die Krise die Weltwirtschaft verändert“.

Kapitalmarkt: Ausblick auf 2021

Wohnimmobilien liefern gute Renditen ohne Schwankungen
Ein weiterer Bereich unserer Investments wird sich weiterhin positiv entwickeln. Ich spreche von den Wohn-Immobilien. Nicht von allen Immobilien, vor allem nicht von den superteuren Vorzeige-Immobilien, die im Fokus einer extrem wohlhabenden Käufergruppe stehen. Ich spreche von den ganz normalen Mehrfamilienhäusern mit Mieten, die sich eine breite Mieterschicht leisten kann. Erfahrene Initiatoren kaufen diese Häuser, sanieren und modernisieren sie, bringen die Mieterbetreuung auf Vordermann – und fassen sie in Fonds zusammen, was dann für uns Anleger eine sehr bequeme Anlagemöglichkeit ergibt.

Einer dieser Initiatoren hat kürzlich wieder eingekauft und erwartet aus dem neuen Investment – nach Vollendung der Sanierung und Modernisierung - eine Mietrendite von sieben Prozent. Lesen Sie hierzu den Beitrag: „Wohnimmobilienfonds mit über sieben Prozent Mietrendite“.
Wohnimmobilienfonds mit über sieben Prozent Mietrendite

Mit diesem positiven Ausblick starten wir in das Jahr 2021. Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ihr Walter Feil
Ihre Carina von Oosten



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Walter Feil: Tel. 07223 – 990 98 11, Mail: wf@ihrkonzept.de
Carina von Oosten: Tel. 07223 – 990 98 13, Mail: co@ihrkonzept.de