In jungen Jahren haben wir unser Geld in privat und beruflich selbstgenutzte Immobilien angelegt. Über die dafür erforderlichen Hypothekendarlehen kamen wir zu einer großen hiesigen Bank. Wir befanden uns damals in der Hochzinsphase, so dass wir über Jahre Schulden abbezahlen mussten.

Als die Schuldenlast dann geringer wurde, blieben Mittel für Anlagen übrig. Wir hatten keine Ahnung von Geldanlagen, gingen einfach zu unserer Hausbank und ließen uns dort kostenlos beraten. Wir befolgten immer den Rat unseres Bankberaters.

Ich empfand meine Unwissenheit in Geldangelegenheiten als echte Bildungslücke und habe versucht, sowie ich Zeit dafür hatte, mich in die Materie etwas einzuarbeiten. Ich besuchte Kurse an der Volkshochschule und informierte mich über Finanztest. Dabei stellte ich fest, dass die Beratung durch die Bank im Grunde teuer war, da der Berater mir immer eigene Produkte empfohlen hatte, die von Finanztest meist ziemlich schlecht geratet waren. Ich habe dann vorübergehend meine Anlagen selbst gemacht, aber sehr schnell festgestellt, dass dies mehr Zeit in Anspruch nahm, als ich dafür verwenden wollte.

Im Rahmen meiner Einarbeitung geriet ich irgendwie an Herrn Feil; ich denke über seine schriftlichen Aussendungen. Es kam zu ersten Gesprächen, das war ca. 2004. Ich habe dann mehrere Seminare auf der Burg besucht, die ich sehr interessant fand. Seit dieser Zeit lasse ich mich bei Anlagen von Herrn Feil beraten.

Was sind dafür die Gründe: Ich fand Herrn Feil sehr ehrlich. Ich hatte noch nie einen Berater kennengelernt, der auch Hintergründe des Anlagegeschäftes z.B. Kickbacks offengelegt hat. Da er neben den Anlageprodukten auch die Gestaltungsmöglichkeiten bei fondsgebundenen Versicherungen kennt, hat er einen breiten Überblick über das reine Bankgeschäft hinaus.

Ich hatte außerdem den Eindruck, dass Geld für ihn auch eine soziale Dimension hat.

Seit dieser Zeit lassen wir uns von Herrn Feil beraten und fühlen uns gut aufgehoben, auch wenn zwischendurch die eine oder andere Anlage nicht so lief, wie wir uns das gewünscht hätten.

K. H.
Chefarzt im Ruhestand
Waldkirch