Die größte Kostenposition in einem Depot ist die Steuer. Für jeden Ertrag auf Ihrem Depot (Zinsertrag auf Anleihen, Dividenden aus Aktien, vor allem aber Veräußerungsgewinne bei Umschichtungen) behält die Depotbank sofort 25 % Abgeltungsteuer ein. Dieser Abzug wird noch erhöht um den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Damit beträgt diese „Kosten“ – Position 26,375 % auf alle Erträge, plus Kirchensteuer.

Nehmen wir an, Sie sind langfristig im Aktienmarkt investiert und rechnen mit einem durchschnittlichen Wertzuwachs, resultierend aus ein klein bisschen Zins, etwas Dividenden und einem größeren Anteil Veräußerungsgewinn von gesamt 6,00 %. Der Abzug der Abgeltungsteuer (plus Zusatzsteuern) reduziert diesen Erfolg auf nur noch 4,4175 %. Es lohnt sich somit, darüber nachzudenken, wie wir diese Kostenposition reduzieren können. Es ist vermutlich die mit Abstand größte Kostenposition in Ihrem Depot.

Wechseln Sie den Rechtsrahmen

Im Rechtsrahmen eines Depots haben wir keine Chance, dem vollautomatischen Abzug der Abgeltungsteuer zu entgehen. Es gibt jedoch einen anderen Rechtsrahmen, unter dem dieser fortlaufende Steuerabzug unterbleibt. Wenn Sie wollen, lebenslang. Dieser andere Rechtsrahmen heißt „Versicherung“.

OK: bestimmt ist Ihre erste Empfindung, das wir mit einer „Versicherung“ vom Regen in die Traufe kommen. Was wir an Steuern sparen könnten, zahlen wir zweifach an anderer Stelle wieder drauf. Lesen Sie trotzdem noch ein paar Sätze weiter. Sie werden überrascht sein. Denn:

Nirgendwo im Gesetz steht,
dass eine steuerbegünstigte Versicherung
teuer, intransparent und unflexibel sein muss.

 

Im Gesetz steht nur, dass die dreifache Steuerbegünstigung für den Vermögensaufbau nur für Anlageprodukte gelten, die von einem „Versicherungsunternehmen“ angeboten werden. Dies sind Unternehmen, denen die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als „Versicherung“ erteilt wurde. Für deren Angebot gelten besondere steuerliche Privilegien, die Sie sehr vorteilhaft nutzen können.

Das Zauberwort heißt „Fondsgebundene Versicherung“

Zahlreiche dieser „Versicherungsunternehmen“ bieten uns die Möglichkeit, Vermögen im Rechtsrahmen einer „Fondsgebundenen Versicherung“ aufzubauen, und dies – wie schon erwähnt – mit einer dreifachen Steuerbegünstigung. Ich habe die gesetzlichen Grundlagen für diese Art von steuerbegünstigtem Vermögensaufbau sehr tief studiert und auf dieser Grundlage Gespräche mit Versicherungsunternehmen geführt, wie wir diesen Rechtsrahmen nutzen können, um ein überzeugend kostengünstiges, kundenfreundliches Anlageprodukt zu schaffen. Und ich denke, dies ist gelungen.

„Private Insuring“:
kostengünstig, kundenfreundlich und dreifach steuerbegünstigt

Ich nannte den neu entwickelten Tarif „Private Insuring“. „Private Insuring“ deswegen, weil es weil es steuerrechtlich eine steuerbegünstigte Versicherung ist, in der praktischen Umsetzung aber kaum etwas mit dem zu tun hat, was man marktübliche als „Versicherung“ bezeichnet. „Private Insuring“ ist kostengünstig, transparent und lässt sich flexibel an sich verändernde Lebensbedingungen des Anlegers anpassen.

Auf dieser Seite ist eine kurze Zusammenfassung für Sie bereitgestellt. Ausführliche Informationen sind bereitgestellt auf einer separaten  Private Insuring Webseite:

 

Hier die kurze Fassung.

Lebenslang steuerbegünstigt

Die gesetzliche Grundlage ist klar und hinterlässt keinen Spielraum für Fehlinterpretationen:

Die Erträge auf Vermögenswerte, die im Rechtsrahmen einer Versicherung aufgebaut werden, sind steuerfrei.  Steuer wird erst erhoben, wenn später einmal Auszahlungen aus dem Versicherungsvermögen erfolgen. Und auch hierbei gibt es noch zwei klar definierte Ausnahmen. Daraus ergibt sich eine dreifache Steuerbegünstigung wie folgt:

  1. Steuerstundung: Solange das Vermögen im Vertrag verbleibt, wird überhaupt keine Steuer erhoben.
  2. Hälftige Steuerbefreiung bei Auszahlungen „im Alter“: Wenn der Vertrag 12 Jahre lang bestand und der Versicherungsnehmer das 62. Lebensjahr vollendet hat, wird die Steuer auf die Hälfte des realisierten Gewinns endgültig erlassen.
  3. Volle Steuerbefreiung bei Auszahlung im „Versicherungsfall“: Wenn die Auszahlung durch den Tod der „versicherten Person“ veranlasst wird, werden die bis dorthin gestundeten Steuern endgültig und vollständig erlassen.

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Lebenslang steuerbegünstigt

Ein Private-Insuring-Vertrag lässt das Vermögen lebenslang steuerbegünstigt wachsen

Ein Private-Insuring-Vertrag lässt das Vermögen lebenslang steuerbegünstigt wachsen

Kostengünstig, transparent und jederzeit verfügbar

Lassen Sie sich nicht verunsichern durch die Kritik an vielem, was heutzutage als „Versicherung“ angeboten wird. Niemand zwingt uns, eine vom Steuergesetz bevorzugte Vorsorgeform mit hohen Kosten zu befrachten, intransparent zu gestalten und die Verfügbarkeit einzuschränken. Fokussieren wir uns auf das (und nur auf das!), was im Gesetz nachzulesen ist. Dann gestalten wir den Vertrag so, dass er diese Vorgaben erfüllt. Genau diese Vorgaben, und nichts weiter.

  • wir brauchen keine teure Vertriebsstruktur dafür
  • wir gestalten die Vermögensanlage transparent
  • wir lassen jederzeitige Entnahmen (= Teilauszahlungen) zu

Das Ergebnis nennen wir zur Unterscheidung von anderen Angeboten „Private-Insuring“.

Nirgendwo im Gesetz steht,
dass eine steuerbegünstigte Versicherung
teuer, intransparent und unflexibel sein muss.

 

Bild 2
Ein Private-Insuring-Vertrag ist kostengünstig, transparent und jederzeit verfügbar

Ein Private-Insuring-Vertrag ist kostengünstig, transparent und jederzeit verfügbar

Ein Private-Insuring-Vertrag LVL70 ist kostengünstig, transparent und jederzeit verfügbar

 


Die Vermögenswerte im Rechtsrahmen einer Versicherung gemäß dem „Private-Insuring“ – Konzept sind sicher. Eine noch höhere Sicherheit als in Deutschland erreichen wir über Anbieter im europäischen Ausland, wo der Schutz des Versicherungsvermögens zugunsten des Anleger noch klarer und eindeutiger geregelt ist als in Deutschland.























 

 


 

Ausführliche Informationen auf der Private Insuring Webseite: