PrismaLife Quartalsbericht


Diese Seite mit dem jeweils aktuellen PrismaLife Quartalsbericht wendet sich an die Kunden, die Ende 2004 Versicherungsverträge bei der PrismaLife AG abgeschlossen haben. Beginnend mit Oktober 2014 finden Sie hier den gewohnten Quartalsbericht (ab Oktober 2014 hier archiviert) zum jederzeitigen Lesen oder Download zu Ihrer Verfügung. Bitte behalten Sie im Sinn:

  1. Altes Steuerrecht: Ihr Versicherungsvertrag mit Abschluss Ende 2004 unterliegt noch dem „alten“ Steuerrecht. Dies bedeutet, dass Sie nach Ablauf von 12 Jahren die absolute Steuerfreiheit für jegliche Auszahlung erreicht haben.
  2. Kostengünstiger Abschluss: Ihr Versicherungsvertrag wurde seinerzeit mit einer vom Standard abweichenden Regelung für die Vermittlung abgeschlossen. Bitte lassen Sie sich durch Standardschreiben mit Musterberechnungen, die von Computern vollautomatisch erstellt werden, nicht verunsichern: Ihr Vertrag mit Abschluss kurz vor Jahresende 2004 wurde nur mit 0,5 % einmaligen Abschlusskosten belastet.
  3. Überwachung der Allokation notwendig: Ihr Vertrag ist und bleibt eine fondsgebundene Versicherung. Dies bedeutet, dass Sie sich selbst um die Auswahl und laufende Überwachung der Fonds, die Sie im Rahmen dieses Vertrages einsetzen wollen, kümmern müssen. Die vierteljährlichen Quartalsberichte, die die IhrKonzept GmbH Ihnen auf dieser Webseite zur Verfügung stellt, erinnern Sie jedes Quartal erneut daran, Ihre Allokation zu prüfen und bei Bedarf anzupassen. Den jeweils aktuellen Stand und die Zusammensetzung Ihres Versicherungsvermögens erhalten Sie nach jedem Quartalsbeginn per Post von Ihrem Versicherungsmakler, der IhrKonzept GmbH.



PrismaLife Quartalsbericht 2019 – III per Anfang Oktober 2019

Dieser Quartalsbericht ist anders als die bisher gewohnten Berichte.

Es geht um mehr als nur um die Information, wie dieser und jener Fonds performt hat. Um deutlich mehr.

Das Kernproblem für Sie, für mich, und für alle weiteren Anleger ist: Wir erhalten keine Zinsen mehr. Sogenannt „sichere“ Anleihen verdienen für uns keinen Zinsertrag mehr. Gar keinen. In Deutschland ist die Zinswelt schon auf den Kopf gestellt: Wenn Sie (oder ich, oder irgendein anderer Anleger) 10.000 Euro in eine zehnjährige Anleihe der Bundesrepublik Deutschland investieren wollen, dann müssen wir dafür bezahlen. Wir müssen einen Minus-Zins bezahlen, damit die BRD diesen Betrag von uns annimmt und nach zehn Jahren wieder zurückzahlt. Am 13.09.2019 rentierten 10-Jahres-Anleihen mit Minus 0,52 %. Das heißt: über die Laufzeit von zehn Jahren zahlen wir 5,20 % dafür, dass die BRD unser Geld zehn Jahre lang aufbewahrt. 

Sie (und ich) legen natürlich kein Geld an, wenn wir dafür einen Minus-Zins bezahlen müssen statt einen Zinsertrag zu erhalten. Wirklich? Schlagen wir einmal die Brücke zu den Fonds, die wir (früher mit gutem Grund) in die PrismaLife-Police gelegt haben. Wenn diese Fonds in „Anleihen“ investiert sind, dann kann es gut sein, dass wir über diesen Umweg doch in Anleihen investiert sind, die – von heute an beurteilt – keinen Zinsertrag mehr liefern. Und wenn die Fondsmanager auf andere Anleihen ausweichen, die noch zwei, drei oder gar vier Prozent Zinsertrag bieten, dann sollten wir uns bewusst machen: Das ist kein höherer Zinsertrag, sondern die Risikoprämie, die für Anleihen bezahlt wird, die von Schuldnern mit nicht erstklassiger Bonität ausgegeben werden. Diese Risikoprämie erhalten wir, weil wir bei diesen Schuldnern ein erhöhtes Ausfallrisiko in Kauf nehmen. Ein Zinsertrag von – als Beispiel – drei Prozent setzt sich somit zusammen aus dem Zinssatz, der aktuell für Anleihen von erstklassigen Schuldnern bezahlt wird, plus die Risikoprämie, die Schuldner mit schlechterer Bonität bezahlen müssen, damit ihnen jemand Geld leiht.

Prüfen Sie deswegen die Fondsauswahl für Ihre PrismaLife Versicherung dieses Mal sehr gründlich. Einige Hinweise zur tieferen Prüfung habe ich hier für Sie zusammengestellt:

Ihre Versicherung bei PrismaLife – Passt die Fondsauswahl noch zum aktuellen Anlage-Umfeld?

PL – Prüfen Sie die Allokation – Oktober 2019

 

Erste Hinweise auf einen neuen Fonds, der für ein Langfrist-Investment näher geprüft werden sollte – der „AB Global Low Volatility“:

Präsentation AB Global Low Volatility

 

Ideen zur tieferen Prüfung durch Sie:

Modellportfolios für PrismaLife – Policen zur Vorbereitung einer Diskussion

 

Shift / Switch Formblätter Stand Oktober 2019:


Neues Formblatt für Umschichtungen (Shift = Veränderung der bestehenden Allokation):

Formblatt für Umschichtungen (Shift)


Neues Formblatt für Änderung der Anlagestrategie (Switch = Änderung für laufende Prämienzahlungen):

Formblatt für Änderung der Anlagestrategie (Switch)



Ältere PrismaLife Quartalsberichte finden Sie ab hier:



PrismaLife Quartalsbericht 2019 – II per Juni 2019

Kurz zusammengefasst: Das Wachstum der Wirtschaft rings um den Globus verläuft 2019 etwas weniger schnell als z.B. noch 2017. Eine Rezession wird jedoch nicht erwartet.


…Den gewohnten Quartalsbericht mit ausführlicher Kommentierung einzelner Fonds finden Sie hier:


PrismaLife Quartalsbericht 2019 II per Juni 2019 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2019 – I per April 2019

Meine Einschätzung zur Entwicklung der Anlagemärkte habe ich per 30.03. auf dieser Webseite unter „News“ veröffentlicht:

Siehe: Ausblick auf die Anlagemärkte per April 2019.

Kurz zusammengefasst: Das Wachstum der Wirtschaft rings um den Globus verläuft 2019 etwas weniger schnell als z.B. noch 2017. Eine Rezession wird jedoch nicht erwartet.


…Den gewohnten Quartalsbericht mit ausführlicher Kommentierung einzelner Fonds finden Sie hier:


PrismaLife-Quartalsbericht-2019-I per April 2019 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2018 – IV per Januar 2019

Der Ausblick für die wirtschaftliche Entwicklung rings um den Globus hat sich im vierten Quartal 2018 eingetrübt. Die Weltwirtschaft wird im Jahr 2019 mit einem geringeren Tempo wachsen. Wohlgemerkt: Die Weltwirtschaft wird nach Einschätzung aller mir bekannten Analysten weiter wachsen. Ein Zusammenbruch wie 2008/2009 erlebt wird von keinem Analysten erwartet.

Die Kurse an den Aktienbörsen haben im Dezember einen schnellen und starken Rückgang erlebt. Ich sehe darin eine Übertreibung nach unten. Das Pendel wird – wie so häufig schon erlebt – wieder zurückschwingen.

Lesen Sie hierzu auch die Ausführungen in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Musterportfolios.

Für das Gesamtjahr 2019 erwarte ich weiterhin volatile (= schwankungsreiche) Börsen. Die sehr guten Ergebnisse des Jahres 2017 sind aus heutiger Sicht in 2019 nicht wiederholbar. Für die kommenden fünf bis zehn Jahre besteht allerdings weiterhin eine gute Chance, mit Unternehmensbeteiligungen (= Aktien) am Wachstum der Wirtschaft teilzuhaben und damit einen Wertzuwachs über dem Zinssatz von Anleihen zu erzielen.

Besondere Empfehlung: gute Rendite aus stabilen Mieteinnahmen von 6 %

Des Sparers Leid ist des Schuldners Freud: Zinserträge von deutlich unter einem Prozent für zehnjährige Anleihen der BRD (Tiefpunkt gleich zu Jahresbeginn unter 0,20 % (!!) führen zu einem früher nie gekannten Schlaraffenland für Darlehensnehmer. Nutzen Sie die noch verbleibende Zeitscheibe, bevor das Zinsniveau wieder ansteigt.

  • Wenn die Zinsfestschreibung für ein Immobiliendarlehen demnächst ausläuft, erkundigen Sie sich, wie Sie heute schon eine neue Festschreibung zu Zinssätzen unter der Inflationsrate (!!) vereinbaren können. („Forward-Darlehen“)
  • Wenn Sie einen Immobilienkauf planen, beschleunigen Sie Ihre Überlegungen, um die Niedrigzinsphase zu nutzen.
  • Wenn Sie stabile Renditen ohne große Wertschwankungen suchen, investieren Sie bequem und ohne viel Aufwand in Immobilienfonds mit sechs Prozent Mieteinnahmen (bezogen auf den Kaufpreis der Immobilien). Diese Fonds nehmen im Innenverhältnis (also ohne dass Sie persönlich damit Aufwand hätten) einen Teil der Kaufpreissumme als Darlehen auf. Die Zinsen für diese Darlehen liegen derzeit deutlich unter zwei Prozent, die Mieteinnahmen aber um die sechs Prozent. Solche Chancen hatten wir vor Beginn der Niedrigzinsphase noch nie – und sie werden demnächst wieder auslaufen.

Mehr Informationen per Mail an wf@ihrkonzept.de oder Telefon 07223 – 990 98 11.


…Die Entwicklung der am häufigsten gewählten Positionen finden Sie im neuesten Quartalsbericht:


PrismaLife-Quartalsbericht-2018-IV per Januar 2019 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2018 – III per Oktober 2018

 

Der Ausblick für die wirtschaftliche Entwicklung rings um den Globus ist unverändert gut. Alle mir bekannten Analysehäuser sagen weiterhin für die nächsten Monate eine positive Entwicklung der Weltwirtschaft voraus und rechnen mit Blick auf das Jahresende 2018 und darüber hinaus für den Jahresbeginn 2019 mit einer weiterhin tendenziell positiven Entwicklung der Börsen, wenn auch unter Schwankungen. Einige Kommentare, die sich auf eher kurzfristige Prognosen fokussieren, weisen (wie gewohnt) auf die bekannten Risiken (Schulden Italien, Handelsbeschränkungen, Zinssteigerungen, …) hin. Ein Abrutschen in eine Rezession erwartet jedoch keines der mir bekannten Analysehäuser.

JPM zeichnet gemäß dem vierteljährlichen „Guide to the Markets“ eine Fortsetzung des weltweiten Wirtschaftswachstums bis tief in 2019 hinein (siehe folgende Grafik „Komponenten des globalen Wachstums). Die Prognose für das Wachstum des Realen BIP (Brutto-Inlands-Produkt, ohne Inflation) für 2018, 2019 und 2020 (siehe am rechten Ende der Grafik) fällt nur sehr gering ab und bleibt über zwei Prozent.

Schaubild: JPMorgan, „Guide to the Markets“ per September 2018

Wenn Sie die Einschätzungen von JPMorgan, die sich weitgehend mit den Erwartungen anderer Investmenthäuser decken, tiefer verfolgen wollen, steht das folgende Video für Sie bereit.

Die Wertentwicklung der am häufigsten gewählten Positionen innerhalb der PrismaLife Policen zeigt Ihnen der neueste Quartalsbericht 2018 – III.


…Die Entwicklung der am häufigsten gewählten Positionen finden Sie im neuesten Quartalsbericht:


PrismaLife-Quartalsbericht-2018-III per Oktober 2018 von Walter Feil

Video: Ausblick auf die Kapitalmärkte per 1. Oktober 2018:


Finanzakademie Video – Ausblick auf die Kapitalmärkte per 1. Oktober 2018


PrismaLife Quartalsbericht 2018 – II per Juli 2018

Die Erwartungen für das dritte Quartal 2018 und darüber hinaus bis zum Jahresende unterscheiden sich kaum von der Einschätzung im vorausgehenden Quartal:

Die Weltwirtschaft läuft weiterhin mit solider Wachstumsrate, in den USA im letzten Quartal sogar stärker als erwartet. Die Steuerreform bringt zusätzliche Liquidität in die Märkte. Die weiterhin in Diskussion befindlichen Strafzölle werden nach Ansicht der Wirtschaftsexperten nicht zu einer baldigen Rezession führen. Den Unternehmen geht es mit überwiegender Mehrheit gut.

An den Börsen tanzen die Kurse jedoch JoJo, mit täglichen Ausschlägen in beide Richtungen von bis über zwei Prozent. Die Tendenz ist allerdings positiv. Die Analysten erwarten erst in 2019 eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, wenn höhere Zinsen und der weitere Abbau der Anleihe-Aufkaufprogramme die Unterstützung der Wirtschaft mit billigem Geld einschränken könnte. Allerdings melden sich auch schon erste Stimmen, die eine Wiederbelebung des „Qantitative Easing“, der Liquiditäts-Infusionen durch Ankauf von Anleihen, für möglich halten, was wiederum zu einem erneuten Schub für die Wirtschaft und damit auch für die Aktienkurse führen würde.


…Die Entwicklung der am häufigsten gewählten Positionen finden Sie im neuesten Quartalsbericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2018-II – Juli 2018 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2018 – I per April 2018

Die Konjunktur brummt weiterhin rings um den Globus. Die globale Wachstumsrate wird für 2018 mit etwa 3,5 % erwartet. Die Aktienmärkte sind allerdings sehr volatil geworden. Die markigen Worte von Donald Trump bezüglich Handelsbeschränkungen und die im Raum stehenden weiteren Zinserhöhungen der US-Notenbank verunsichern die Investoren. Das ist ein ideales Feld für Kurzfrist-Spekulanten, die versuchen, aus den derzeit täglichen Kursbewegungen einen zusätzlichen Gewinn zu schlagen. Angeblich sollen Milliardenbeträge „short“ im Markt liegen.

Ich rechne damit, dass sich die großen Handelspartner USA und China zu Verhandlungen treffen, dass die Short-Positionen alsbald eingedeckt werden (müssen) und sich die Aktienkurse tendenziell noch etwas nach oben bewegen. Allerdings ist Wachsamkeit geboten: viele Analysten rechnen für 2019 mit einer Eintrübung der Weltwirtschaft. Damit könnte im Laufe des Jahres 2018, vielleicht auch erst Anfang 2019, ein Höhepunkt der Aktienkurs-Entwicklung erreicht sein.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Mailadresse richtig vorgemerkt ist. Mag sein, dass künftig auch ein ein kurzfristiger Hinweis per Mail zwischen den Quartalsberichten hilfreich sein könnte. Im Brief ist Ihre Mailadresse zur Kontrolle durch Sie vermerkt. Bitte korrigieren Sie, falls nötig.


…Die Entwicklung der am häufigsten gewählten Positionen finden Sie im neuesten Quartalsbericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2018-I – April 2018 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2017 – IV per Januar 2018

Auch im vierten Quartal 2017 entwickelten sich die Aktienmärkte positiv. Die Konjunktur brummt rings um den Globus, die Unternehmensgewinne steigen. Das Zinsniveau und die Inflationsraten sind weiterhin niedrig.

Dieses „Goldilock-Szenario“ wird sich nach Ansicht der Analysten noch eine geraume Zeit fortsetzen. Lesen Sie hierzu den Ausblick für 2018, erstellt als Zusammenfassung der Erwartungen von der DAM (Deutsche Asset Management, Deutsche Bank Gruppe)

Der Quartalsbericht liefert Ihnen als Übersicht

  • die mittelfristige Entwicklung der jeweiligen Position jeweils die letzten fünf Jahre
  • natürlich auch die Entwicklung im letzten Quartal am rechten Ende der Grafik

…Lesen Sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2017-IV – Januar 2018 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2017 – III per Oktober 2017

Im dritten Quartal 2017 gingen die Aktienmärkte bis Mitte August zunächst einmal zurück. Dann setzte jedoch eine rasante Kehrtwende ein, die für das Gesamtquartal ein positives Ergebnis lieferte:

  • + 0,5 % im MSCI USA (Aus Sicht eines Euro-Anleger, trotz Abwertung des USD gegen den Euro) (lila)
  • + 1,0 % im Weltaktienindex (aus Sicht eines Euro-Anlegers) (braun)
  • + 3,0 % im MSCI Emerging Markets (rot)
  • + 4,0 % im DAX (blau)
  • + 4,5 % im EuroStoxx (grau)


In den Anleihemärkten war dagegen kein Wertzuwachs zu erreichen.

  • Anleihen guter Bonität (Investmentgrade) liefern keine Zinserträge mehr (grün, lila, braun)
  • Anleihen mit höheren Risiken in den globalen Märkten führten zu Verlusten (grau und schwarz)
  • Anleihen mit langen Restlaufzeiten lieferten hohe Kursschwankungen, per Saldo ohne Wertzuwachs. (rot)


So zeigte sich einmal mehr die grundsätzliche Veränderung in den Anlagemärkten: Anleihen, die traditionell die risikoarme Stütze eines jeden Depots sein sollten, können diese Funktion nicht mehr übernehmen. Wir müssen umdenken und die Schwankungen der Aktienmärkte mit Gelassenheit akzeptieren und den Blick auf das langfristige Ergebnis richten. Rendite und gleichzeitig geringe Volatilität sind nicht mehr erreichbar.

So bleibt die Empfehlung, das Gesamtvermögen aufzuteilen:

  • für die langfristige Vermögensbildung Aktienfonds und ETFs, mit Vorteil im Rechtsrahmen einer steuerbegünstigten Versicherung
  • für die jederzeitige kurzfristige Verfügbarkeit Kontengeld unter bewusstem Verzicht auf die ohnehin nur magere Rendite, die Anleihen heute noch bieten
  • als Ergänzung Investitionen in Immobilienfonds, die in solide vermietete Wohnanlagen mit um dei sechs Prozent Rendite aus den Mieteinnahmen investieren

…Lesen Sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2017-III – Oktober 2017 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2017 – II per Juli 2017

Im zweiten Quartal 2017 entwickelten sich die Aktienmärkte zunächst sehr positiv. Dax und EuroStoxx – als Beispiel – gewannen fast fünf Prozent bis zu den Höchstwerten etwa zur Mitte des Quartals. Die letzten Tage des Quartals ging dieser Wertzuwachs jedoch wieder verloren, so dass die europäischen Märkte im Gesamtquartal keinen Wertzuwachs erzielten. Die ersten Tage des neuen Quartals lassen allerdings erwarten, dass die starke Reaktion auf die jüngsten Äußerungen der EZB etwas übertrieben war und nun wieder etwas zum Positiven korrigiert wird.

Die US-Börsen lieferten bis zum Ende des Quartals eine positive Entwicklung in ihrer Heimatwährung USD. Aus Sicht des EURO-Anlegers verloren die US-Börsen jedoch, da der USD im Quartal um sieben Prozent gegen den EURO abwertete. Auch dies scheint eine Übertreibung zu sein, die sich in den nächsten Wochen wieder etwas zurückbilden wird. Zu Quartalsbeginn erhielten wir nur 1,066 USD für einen Euro, zu Quartalsende jedoch über 1,14 USD. Dies bedeutet im Umkehrschluss eine Abwertung unserer Investments in USD. So verloren die Investments in den US-Börsen aus unserer Sicht etwa vier Prozent im zweiten Quartal, obwohl die Börsenkurse in USD stiegen. Der Weltaktienindex legte in USD bewertet um  3,82 Prozent zu, verlor jedoch 3,13 Prozent in EURO bewertet.

So erfahren wir einmal mehr, dass die Veränderungen von Wechselkursen zwischen den Währungen manchmal größeren Einfluss auf die Wertentwicklung unserer Investments haben als die Entwicklung der Aktienbörsen. Diese doch recht starke Abwertung des USD gegen den EURO hatte der von mir sonst sehr geschätzte Informationsdienst „Capital Economics“ nicht so pointiert auf dem Radarschirm.

Die Grafik zeigt die Aufwertung des EURO gegen den USD vom 31.03. bis 30.06. 2017

Die Grafik zeigt die Aufwertung des EURO gegen den USD vom 31.03. bis 30.06. 2017

 

Die Abwertung des USD gegen den EURO beeinflusste auch die Wertentwicklung der Börsen in den Emerging Markets, da deren Börsen mehr mit dem USD als mit dem EURO verbunden sind.

Die Anleihe-Indizes setzten ihre Verluste fort. Nachdem ich auch an dieser Stelle schon immer wieder darauf hingewiesen hatte, dass ein steigendes Zinsniveau zwangsläufig zu Kursverlusten – vor allem bei Anleihen mit noch langer Restlaufzeit – führen wird, hoffe ich, dass solche Anleihen nicht mehr im Bestand sind. Weder als reine Anleihe, noch über „Rentenfonds“ und auch nicht über „Mischfonds“, die häufig einen Anteil von Anleihen bis über 50 % halten. Selbstverständlich sollten auch in einem Versicherungsvermögen keine Anleihe-ETFs oder Anleihe-Fonds, die Anleihen mit langen Restlaufzeiten halten, enthalten sein.


…Lesen Sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2017-II – Juli 2017 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2017 – I per April 2017

Das erste Quartal 2017 bescherte den Anlegern einen erneuten Anstieg der Aktienkurse, und dies in fast allen Teilmärkten. Der deutsche Aktienindex „Dax“ legte über sechs Prozent zu, der Euro  STOXX 50 ebenfalls, und die US-Märkte über vier Prozent. Der Index für die Emerging Markets legte über zehn Prozent zu und holte damit einen Teil des Rückstandes, den er die letzten Jahre gegenüber den Industrieländern erlitten hatte, auf.

Die Anleihe-Indizes dagegen produzierten Verluste, was allerdings nicht überraschend kam. Gerade an dieser Stelle weise ich bereits seit langem darauf hin – und wiederhole erneut: nach einer langen, sehr langen Phase von Zinssenkungen sind wir jetzt bei Anleihen von Schuldnern hoher Bonität bei einem Zinssatz von Null oder nahe Null Prozent angekommen. Erträge für Anleihen gibt es somit nicht mehr. Viel schlimmer noch: künftig wieder steigende Zinsen werden zu Kursverlusten im Anleihebestand führen. Einzig die „Local Government Bonds“, also Staatsanleihen der EmergingMarkets-Länder in jeweils lokaler Währung führten im letzten Quartal zu einen Wertzuwachs, was allerdings im wesentlichen auf die Aufwertung dieser Währungen gegen den Euro zurückzuführen ist.

Nach dem starken Kursanstieg im Aktienmarkt seit dem Wahlsieg von Donald Trump beginnen die Investoren jetzt langsam, die Gewinne im US-Markt zu realisieren. Das Kapital sucht nun teilweise andere Märkte, die noch Aufhol-Potential erwarten lassen, zum Beispiel Europa und die Schwellenländer. Aus Sicht des Euro-Anlegers winkt für US-Positionen allerdings noch ein Währungsgewinn, wenn die Fed die Leitzinsen weiterhin wie erwartet anhebt und die EZB noch eine Weile an ihrer Niedrigst-Zinspolitik festhält. Bis zum Jahresende 2017 könnte der USD Parität zum Euro erreicht haben, was für die nächsten Monate einen Währungsgewinn von etwas über fünf Prozent auf USD-Anlagen bedeuten könnte.


…Lesen Sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2017-I per April 2017 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2016 – IV per Januar 2017

Das vierte Quartal 2016 hielt mit der Wahl des neuen US-Präsidenten eine dicke Überraschung bereit: Die Prognosen über den Wahlausgang wechselten Wochen vor dem Wahl Termin fast täglich und tendierten dann Richtung Hillary Clinton. Fast alle Börsenexperten sagten bei einem anderen Wahlausgang stark fallende Börsenkurse voraus. Tatsächlich gewann jedoch Donald Trump.

Die Börsen legten tatsächlich eine Überraschungs-Viertelstunde ein. Weniger als eine Stunde nach Bekanntwerden des Ergebnisses begannen die Börsenkurse jedoch zu steigen. Diese Tendenz hielt bis zum Jahresende und auch darüber hinaus bis zur Erstellung des Quartalsberichtes an.

Der neueste Quartalsbericht liefert Ihnen Hinweise, wie Sie hre bestehenden PrismaLife-Police zu einem langfristig steuerfreien Vermögenszuwachs nutzen. Er zeigt die bisherige Entwicklung der wichtigsten Fonds in den letzten fünf Jahren und liefert Ihnen eine Diskussionsgrundlage für Ihre künftige Allokation.


… Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2016-IV per Januar 2017 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2016 – III per Oktober 2016

Das dritte Quartal 2016 begann ähnlich wie das zweite Quartal mit einem raschen Anstieg der Kurse in allen wesentlichen Börsen. Ab Mitte August stoppte der Kursanstieg: die Börsen tendierten bis zum Quartalsende seitwärts. Die Werte im Dax und fast alle Emerging Markets führten das Feld in dieser Auswahl an…

… Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2016-III – Oktober 2016 von Walter Feil

Neun Prognosen zur Entwicklung der Wirtschaft – Stand 16.10.2016


CE-Zusammenfassung per 2016-10-16-web

CE-Zusammenfassung (ausführliches PDF)
Stand 16. Oktober 2016




PrismaLife Quartalsbericht 2016 – II per Juli 2016

Im zweiten Quartal 2016 setzten die wichtigsten Aktienbörsen zunächst einmal die Erholungsphase fort. Ende April wuchsen die Bedenken bezüglich der Folgen einer Zinserhöhung in den USA, was alle Börsen wieder in den „Risk-On“-Modus (Furcht vor steigenden Risiken und damit Neigung zum Abbau von Aktieninvestitionen) führte.

Die Wochen vor der Volksabstimmung über den Verbleib in der EU am 23.06. in Großbritannien waren von den Spekulationen bezüglich des Ausgangs der Abstimmung geprägt. Erwartungen zum „Verbleib“ ließen die Aktienkurse in Europa (rote Linie) wenige Tage vor der Abstimmung steigen. Der tatsächliche Ausgang ließ die Kurse sodann steil fallen (siehe EuroStoxx 50 rot und Dax blau). Bald setzte sich jedoch die Erkenntnis durch, dass die Weltwirtschaft durch das „Nein“ der Briten zur EU nicht entscheidend verändert wurde – und alle Börsen setzten zu einem erneuten Anstieg an.


… Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2016-II per Juli 2016 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2016 – I per April 2016

Die Erwartung eines guten Starts in 2016 wurde nicht erfüllt. Die Aktienmärkte tauchten zunächst einmal tief ab. Am 11. Februar drehte der Markt. Die Erholung der Kurse folgte genauso schnell wie vorher der Rückgang. Diese extrem raschen Bewegungen werden hauptsächlich von Kurzfrist-Investoren verursacht, die teilweise auch hohe Kreditsummen einsetzen, um in den Märkten auf wechselweise fallende und wieder steigende Kurse zu spekulieren.

Die langfristige Entwicklung der Aktienkurse, die auf der Entwicklung der Gesamtwirtschaft und auf dem mittel- und langfristigen Erfolg des einzelnen Unternehmens beruht, wird damit nicht widergespiegelt…


… Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2016-I per April 2016 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2015 – IV per Januar 2016

Nach dem starken Rückgang im dritten Quartal hies es im vorausgegangenen Quartalsbericht per 30.09. an dieser Stelle: „Ein Zurückpendeln auf „vernünftige“ fundamentale Bewertungen ist sehr wahrscheinlich.“ So kam es dann auch:

Die Aktienbörsen erlebten im vierten Quartal 2015 eine Achterbahn mit am Ende positivem Ergebnis. Im Oktober startete eine rasante Erholung, die den Weltindex um 14 Prozent nach oben trieb…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2015-IV per Januar 2016 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2015 – III per Oktober 2015

Die Aktienbörsen wurden im dritten Quartal 2015 weit nach unten getrieben. Als die chinesische Notenbank nach dem Wochenende vom 15./16. August bekanntgab, den Wechselkurs des Yuan künftig mehr den Marktkräften auszusetzen und nicht mehr wie bisher sehr eng an den USD zu binden, wuchs die Besorgnis über eine starke Abkühlung der Wirtschaft in China.

Dies löste einen Kursrückgang aus, den – wie viele gut informierte Marktteilnehmer betonen – eine willkommene Gelegenheit für das „Smart Money“ war, mit hohen Summen spekulative Leerverkäufe zu starten…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2015-III per Oktober 2015 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2015 – II per Juli 2015

Die Aktienbörsen im zweiten Quartal 2015 wurden wesentlich von der Sorge über die Folgen einer Staatspleite in Griechenland und deren Auswirkungen für die Wirtschaft in der Eurozone beeinflusst. Parallel vertiefte sich die Diskussion über den Zeitpunkt, zu dem die Fed (amerikanisches Notenbanksystem) mit der Erhöhung der Leitzinsen beginnen würde.

Die Erwartung war, dass Zinserhöhungen zu einem stärkeren USD und zu Kapitalabflüssen aus den Emerging Markets führen würden…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2015-II per Juli 2015 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2015 – I per April 2015

Die Aktienbörsen im ersten Quartal 2015 wurden genauso wie in den vorausgegangenen Quartalen stark von den Erwartungen und Besorgnissen der Investoren in Zusammenhang mit der Geldpolitik der Notenbanken beeinflusst. Die Entscheidung der EZB über das Anleihe-Ankaufprogramm im Januar führte zu extrem schnellen Kursanstiegen vor allem in den deutschen Märkten und in der gesamten Eurozone. Mit dem gedrückten Außenwert des Euros gegen den USD und vielen anderen Währungen steigen die Gewinne der Exporteure aus der Eurozone. Noch bedeutsamer ist jedoch die Geldflut der EZB, die – wie in den vorausgegangenen Jahren nach den QE-Programmen in den USA und in Japan – jetzt den Kauf von Aktien in der Eurozone anschiebt.

In den Emerging Markets blieb Asien stabil, Lateinamerika und die EM Europa fielen weiter zurück…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2015-I per April 2015 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2014 – IV per Januar 2015

Die Aktienbörsen im vierten Quartal 2014 wurden genauso wie in den vorausgegangenen Quartalen stark von den Erwartungen und Besorgnissen der Investoren in Zusammenhang mit der Geldpolitik der Fed (amerikanische Notenbank) beeinflusst. Ergänzend gewann die Diskussion über ein mögliches Anleihekaufprogramm der EZB an Bedeutung. (wurde 22.1.2015 beschlossen). Die Volkswirtschaften in den USA und Europa entwickelten sich wie erwartet in unterschiedlichen Geschwindigkeiten: die USA führten das Wachstumstempo bei den Industrieländern an, Europa (außer Deutschland) blieb zurück. Die Bewertung von US-Aktien profitierte aus Sicht eines Euro-Anlegers auch in diesem Quartal von der Fortsetzung der Aufwertung des USD gegen den Euro. In den Emerging Markets blieb Asien stabil, Lateinamerika und die EM Europa fielen weiter zurück.

Die Rentenmärkte erzielten auch im vierten Quartal 2014 (mit Ausnahme der Emerging Markets local Government Bonds) gute Kursgewinne. Die Zinssätze für langlaufende Anleihen gingen noch einmal zurück. Je länger die Restlaufzeit einer Anleihe, umso höher ist der Kursgewinn, wenn das Zinsniveau fällt. Hieraus ergibt sich auch gleich die Warnung vor einer Umkehrung der Entwicklung: wenn das Zinsniveau für lange Anleihelaufzeiten steigt, führt dies stets zu Kursverlusten in diesem Markt…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2014-IV per Januar 2015 von Walter Feil


PrismaLife Quartalsbericht 2014-III per Oktober 2014

Die Aktienbörsen im dritten Quartal 2014 wurden wie in den vorausgegangenen Quartalen stark von den Erwartungen und Besorgnissen der Investoren in Zusammenhang mit der Geldpolitik der Fed (amerikanische Notenbank) beeinflusst. Im Juli wuchs zunächst die Besorgnis, dass die Fed die Leitzinsen früher als bisher erwartet anheben würde. Prompt setzten eine Verkaufswelle ein, die die Aktienkurse nach unten trieb. Im August legte sich diese Besorgnis. Aktien wurden wieder gekauft. Gegen Ende des Quartals wurde immer klarer, dass sich die Volkswirtschaften in den USA und Europa mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten entwickeln: die USA führen das Wachstumstempo bei den Industrieländern an, Europa bleibt zurück. Die Bewertung von US-Aktien profitierte aus Sicht eines Euro-Anlegers zusätzlich von der Aufwertung des USD gegen den Euro.

Die Rentenmärkte erzielten auch im dritten Quartal 2014 gute Kursgewinne. Die Zinssätze für langlaufende Anleihen gingen noch einmal zurück. Je länger die Restlaufzeit einer Anleihe, umso höher ist der Kursgewinn, wenn das Zinsniveau fällt. Hieraus ergibt sich auch gleich die Warnung vor einer Umkehrung der Entwicklung: wenn das Zinsniveau für lange Anleihelaufzeiten steigt, führt dies stets zu Kursverlusten in diesem Markt. – Die Grafik zeigt als Vergleich und Eichung auch den Weltaktienindex (braune Linie)…


Lesen sie hier den vollen Bericht:

PrismaLife-Quartalsbericht-2014-III per Oktober 2014 von Walter Feil


PrismaLife Auftrag zur Umschichtung:


PrismaLife Auftrag zur Umschichtung Shift-Service für Kunden von Walter Feil