Bewertungen in den Märkten gingen leicht zurück

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Die Aktienbewertungen der Börsen in den Emerging Markets sind in den letzten Monaten zurückgegangen. Den stärksten Rückgang erlebten die Börsen in Lateinamerika (hellgraue Linie), wo die Besorgnis wegen stark sinkender Einnahmen aus dem Ölverkauf und die Enttäuschung über den nicht geglückten Regierungswechsel zusammenfielen. Die Lateinamerika-Region ist allerdings immer noch mit den zwölffachen der für die nächsten zwölf Monate erwarteten Gewinne … …zum Artikel.

Das Wirtschaftswachstum der Industrieländer läuft noch mehr auseinander

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Der renommierte Wirtschaftsdienst CAPITAL Economics mit Niederlassungen in Toronto, London und Singapore veröffentlichte heute eine erste Übersicht der Schlüsselthemen, die 2015 die weltweite wirtschaftliche Entwicklung beeinflussen werden. Große Unterschiede zwischen den Industrieländern 2015 wird ein weiteres Jahr mit großen Unterschieden in der wirtschaftlichen Entwicklung der Industrieländer. Die USA und Großbritannien führen die Gruppe an. Die Eurozone und Japan müssen weiterhin kämpfen. Jedoch … …zum Artikel.

Niedrige Bewertung öffnet neue Chancen

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Die neusten Daten über das Wirtschaftswachstum in den Emerging Markets unterstreichen, dass die BRICs (Brasilien, Russland, Indien und China) nicht mehr so stark wachsen wie in früheren Glanzzeiten. Von 2007 bis heute sank deren Wachstumstempo (alle BRICs zusammengerechnet) von seinerzeit über zehn Prozent auf jetzt um die fünf Prozent. (siehe linke Grafik). Das Wachstumstempo der Non-BRICs, somit die kleineren Staaten … …zum Artikel.

Große Unterschiede zwischen den Wirtschaftsregionen

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Das globale Wirtschaftswachstum wird im kommenden Jahr wieder leicht zunehmen. Das Wachstumstempo wird jedoch weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt der Vorkrisenjahre liegen. Eine starke Belebung der Wirtschaft in den USA und in Großbritannien wird durch ein geringes Wachstum nahe einer wirtschaftlichen Stagnation in der Eurozone und in Japan ausgeglichen. Ein Rückgang der Energie- und Rohstoffpreise wird die Inflationsrate allgemein niedrig halten. … …zum Artikel.

USD mit kleiner Zwischenerholung

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Der US-Dollar stand per Mai 2014 kurzfristig auf fast 1,40. Seitdem wertete die US-Währung rasant auf, so dass wir per Mitte September nur noch 1,25 USD für einen Euro erhielten. Die letzten Tage kehrte sich die Entwicklung um. Gestern erhielten wir wieder fast 1,27 USD für einen Euro. ECR-Research betont, dass die keine Umkehr des Trends darstellt, sondern nur eine allenfalls … …zum Artikel.

Die Weltwirtschaft wächst weiter – trotz der schwachen Eurozone

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Wenn wir derzeit die heimischen Medien durchblättern, könnten wir den Eindruck gewinnen, dass das Wirtschaftswachstum dieser Welt zum Stillstand gekommen ist. Der Anleihemanager BANTLEON weist in seinem jüngsten Kommentar „Investment – Insight“ vom Oktober (zu Recht!) darauf hin, dass es auch außerhalb der Eurozone noch „Wirtschaft“ gibt: Die US-Wirtschaft expandiert weiterhin stabil mit etwa drei Prozent annualisiertem Wachstum mit weiterhin steigender Tendenz … …zum Artikel.

Weltwirtschaft: USA und Eurozone driften auseinander

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Die Weltwirtschaft entwickelt sich seit geraumer Zeit mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Dies gilt auch für die Industrieländer, auch „DM“ (Developed Markets = entwickelte Volkswirtschaften) genannt. Während die Wirtschaft in den USA wieder Tritt gefasst hat und auf einen stabilen Wachstumskurs eingeschwenkt ist, bleibt die Eurozone zurück. Die Entwicklung in Deutschland nehmen wir sehr positiv wahr. Die Eurozone als Gesamtheit jedoch fiel zurück. … …zum Artikel.

S&P 500 auf 2000 – und was nun?

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Der amerikanische S&P 500 – Index erlebte seit dem letzten Einbruch eine erstaunliche Rally. Anfang 2009 stand der Index noch auf ca. 800 Punkten. Im August dieses Jahres knackte er die 2000er-Marke (2000,49 per 29.08.2014). Dies entspricht 150 Prozent Kurssteigerung in nicht einmal sechs Jahren. Vor allem die letzten drei Jahre zeigten noch einmal zu einer deutlichen Wertzuwachs mit geringen Schwankungen. Wie lange kann diese … …zum Artikel.

Weltbild – Update per 05.08.2014

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Die letzten Tage wurden die Börsen kräftig durchgeschüttelt. Der DAX als das in Deutschland am meisten beachtete Börsenbarometer, fiel von über 9.800 am 24.7. auf unter 9.150 am 4.8. Das ist ein Rückgang von über sieben Prozent in wenigen Börsentagen. Andere Indizes gingen ebenfalls zurück, jedoch nicht so heftig. Ein Blick aus der Vogelperspektive kann helfen, wieder Orientierung zu erlangen. Der … …zum Artikel.

Europa im Aufwind

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Die großen Investmenthäuser sind sich einig, dass die positive wirtschaftliche Entwicklung in Europa von der Krim-Krise nicht entscheidend beeinträchtigt wird. UniCredit sieht Europa weiterhin im Aufwind Dr. Andreas Rees, Chefvolkswirt Deutschland der UniCredit, wies in einem Vortrag am 10.3. nachdrücklich darauf hin, dass sich die Konjunktur in nahezu allen Ländern Europas positiv entwickelt. Neben dem Geschäftsklimaindex weisen auch zahlreiche weitere Faktoren … …zum Artikel.

Emerging Markets im Krisenmodus – differenzierte Beurteilung gefordert

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Nomura dokumentiert in seinem 53-seitigen „Anchor Report“ vom 14. März die Hintergründe für die seit Monaten fallenden Bewertungen von Aktien und Anleihen in den Emerging Markets. Wesentliche Gründe für die in fast allen Emerging Markets Börsen fallenden Kurse sind: Das Unsicherheit, die sich aus dem Versagen der politischen Führung ergibt. In zahlreichen Ländern fehlt der Wille zu Reformen und einer zielstrebigen Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen, die Investoren die Sicherheit … …zum Artikel.

Krim-Krise könnte LNG-Markt pushen

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die Diskussion über die weiteren Entwicklungen in der Krim wird von Tag zu Tag intensiver. Gleichzeitig steigt die Besorgnis der Investoren, dass die Konjunktur in Europa darunter leiden könnte, vor allem, wenn die Lieferungen von russischen Erdgas – gleichwohl aus welchem Grund – reduziert werden. Auf der Suche nach aussichtsreichen Investment-Ideen fragen wir uns natürlich, welche Unternehmen und Branchen von … …zum Artikel.

Aktien sind Trumpf

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die HSBC zeichnet in ihrem monatlichen Newsletter „marketsinsight“ ein sehr positives Bild für Aktien-Investments. Vor allem die Aktienmärkte  der Industrieländer bieten in 2014 besonders attraktive Chancen. Die Emerging Markets könnten allerdings zu einer Aufholjagt starten. Christian Heger, Chief Investment Officer der HSBC Global Asset Management, trennt im Editorial der Februar-Ausgabe allerdings klar zwischen den Regionen: die Aktienmärkte der Industrieländer profitieren … …zum Artikel.

Schwierige Zeiten für Emerging Markets

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Die „Emerging Markets“ (aufstrebenden Länder) waren jahrelang die Sterne am Investmenthimmel. Nachdem Jim O’Neill, der frühere Chefvolkswirt von Goldman Sachs seine Geschichten über Brasilien, Russland, Indien und China unter dem einprägsamen Akronym „BRIC“ veröffentlicht hatte, war der wirtschaftliche Aufstieg dieser Länder in aller Munde. 211 Prozent Wertzuwachs von 2008 bis 2010 Die Wirtschaft in den EMs wuchs rasant. Investmenthäuser und Banken kreierten fast täglich neue … …zum Artikel.

Anlagemärkte: Entwicklung uneinheitlich

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Die Entwicklung der Renten- und Anlagemärkte wird von Christian Heger, dem Chief Investment Officer der HSBC Global Asset Management Deutschland GmbH, durchaus unterschiedlich beurteilt. Wie Heger am Donnerstagabend in einem kleinen Kreis von Vermögensverwaltern ausführte, erwartet er in den Industrieländern für die kommenden Monate eine bessere Entwicklung als in den Emerging Markets. Im Einzelnen: Indien: […]

USA: langsam, aber stetig aufwärts

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Die Konjunktur in den USA wird weiterhin von mehreren Entwicklungen angetrieben, die auch positive Wechselwirkungen entfalten. Die billige Energie aus der Erschließung der Schiefergasvorkommen verschafft der energie-intensiven Industrie erhebliche Wettbewerbsvorteile. Dies führt dazu, dass neue Arbeitsplätze entstehen, auch durch die Rückführung von Produktionsstandorten aus China, neuen Ansiedlungen vor allem aus dem Bereich der chemischen Industrie. […]

Am Gelde hängt doch alles …

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Seit es Börsen gibt, versuchen Anleger, die Entwicklung der Börsenkurse vorherzusehen. Weltweit studieren Tausende von Analysten die Bilanzen der Unternehmen, führen Gespräche mit den Vorständen, bewerten die Finanzen und das Geschäftsmodell, vergleichen mit dem Wettbewerb und bilden sich damit eine Meinung über die künftigen Chancen des jeweiligen Unternehmens. Das nennt man ”Fundamental-Analyse”. Daraus entsteht ein Bild, […]